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Pavillions an der Käthe

Die MyEmsdetten Jugendredaktion hat für euch bei der Stadt Emsdetten, Herrn Westers, Fachdienstleiter Schule, Sport und Kultur nachgefragt, warum an der Käthe-Kollwitz-Schule einige Klassen in Pavillions untergebracht sind.

Hier ist das Interview! Viel Spass beim Lesen, falls ihr noch Fragen oder Anregungen habt, schreibt sie doch bitte ins Forum im Stadtlabor oder schickt mir eine Email an markfort@emsdetten.de

Grüße Anne Markfort, Stadt Emsdetten

Meine Schule im Internet

In der Schule verbringst du täglich viele Stunden und somit kennst du deine Schule eigentlich bestens! Sollten dir aber noch ein paar Infos fehlen, dann guck doch einfach mal im Internetportal deiner Schule nach.

Habe ich einen Anspruch auf eine Schülerbusfahrkarte?

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Hast du den Eindruck, dass dein Weg zur Schule viel zu lang ist, um ihn zu Fuß oder mit dem Rad zurück zu legen? Du hast einen Anspruch auf eine Schülerbusfahrkarte, wenn du

• in der Grundschule mehr als einen Kilometer von der nächsten Grundschule entfernt wohnst,
• in der Sekundarstufe I mehr als 2 Kilometer von deiner Schule entfernt wohnst und
• in der Sekundarstufe II mehr als 3 Kilometer von deiner Schule entfernt wohnst.

Die jeweilige Entfernung wird per Luftlinie gemessen und entscheidender Wohnsitz ist der Hauptwohnsitz der Schülerin/des Schülers.

Ich hab´s nicht so mit Schule, wer hilft mir?

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Leider ist Schule zur Zeit nicht eine deiner herausragenden Stärken? So muss es aber nicht auf Dauer bleiben! Deine Lehrer, örtliche Nachhilfeinstitute, die Hausaufgabenbetreuung an deiner Schule und vielleicht auch Mitschüler werden dir nützliche Tipps geben und dich zunächst gezielt unterstützen.Wenn das nicht reichen sollte, dann können sie dich an qualifizierte Personen, die dich auf deine Klassenarbeiten, Klausuren und Prüfungen vorbereiten, weiterleiten.
Trau dich und sprich deine Lehrer an!

Schulsozialarbeit und schulpsychologische Beratung

In der Schule steht nicht nur das Lernen des Stoffes aus dem Lehrplan auf dem Programm. Auch das Miteinander und die sozialen Fähigkeiten sollen ausgebaut werden.
Jede Schülerin/jeder Schüler mit Fragen und Problemen kann sich direkt an die Schulsozialarbeiterin/den Schulsozialarbeiter wenden.

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Wann sind endlich wieder Ferien

Ferien sind die wohl schönsten Wochen des Jahres. Man muss nicht lernen, der Wecker klingelt nicht früh morgens und man kann einfach mal so in den Tag hinein leben und abwarten was kommt. Auch hat man Zeit für einen sonnigen Urlaub im Süden oder einen idyllischen Urlaub im Norden.
Aber wann ist es endlich wieder soweit? Hier findest du die aktuellen Ferientermine und die beweglichen Ferientage an deiner Schule

Ich will in den Ferien Geld verdienen – Schüler-/Ferienjobs

Ferien sind ja schön und gut, aber du möchtest die Zeit auch nutzen um dir ein paar Kröten zu verdienen? Dann sind Schüler-/Ferienjobs die perfekte Lösung für dich. Damit du aber nicht am Ende gefrustet oder gar mit einem Minus aus deinem Job herausgehst, solltest du dich vorab genau informieren, ob du überhaupt schon arbeiten darfst, wie viel du verdienen darfst, damit das Kindergeld nicht gestrichen wird, ob du sozialversicherungsfrei arbeiten kannst, usw.!
Klick doch mal rein, damit deine Arbeit sich auch lohnt und du ein passendes Angebot findest.

Schülerpraktikum

Raus aus der Schule und ab ins Berufsleben. Im Rahmen deines Schülerpraktikums hast du die erste Möglichkeit einen Einblick in die Berufswelt zu bekommen. Du kannst herausfinden, welcher Beruf zu dir passt oder welcher eben auch nicht. Du lernst den Arbeitsalltag kennen und kannst erfahrenen Kräften über die Schulter schauen und kleine Aufgaben im Betreib übernehmen.
Vielleicht gefällt dir dein Praktikumsbetrieb außerordentlich gut und du hast einen tollen Eindruck hinterlassen, sodass du später deine Ausbildung dort machst.

Jugendreporterin Nina hat ein Schülerbetriebspraktikum gemacht und schildert euch hier ihre Erfahrungen:

 

Fast jeder Schüler hat es schon hinter sich oder wird es noch machen: das Praktikum.

Ich habe zwei Wochen in dem Hotel Kaiserhof in Münster gearbeitet.

 

Zuerst habe ich mir gar keine Gedanken gemacht und alles auf mich zukommen lassen.

Ich dachte, dass ein bisschen Arbeiten auf keinen Fall so schwer werden kann wie der normale Schulalltag. Nichtsdestotrotz, hatte ich ziemlich viel Respekt vor der Herausforderung und Angst, dass ich den Aufgaben vielleicht nicht gewachsen sein könnte. Außerdem weiß man nie genau wie der Betrieb, in dem man sein Praktikum macht, mit den Praktikanten umgeht, ob man viele Aufgaben machen darf oder einem gar keine wichtigen Aufgaben zugeteilt werden.

 

An meinem ersten Arbeitstag ging es dann um 9 Uhr los. Ich wurde sehr freundlich empfangen und direkt in die Arbeit eingewiesen.

In der ersten Woche habe ich auf Etage gearbeitet, dass heißt nicht nur Betten abziehen und Zimmer putzen, sondern auch Wäsche waschen und Minibar auffüllen. Das bedeutet sehr viel anstrengende aber auch interessante Arbeit.

In der zweiten Woche habe ich dann im Servicebereich gearbeitet, wodurch ich dann auch prompt zwei Stunden länger arbeiten musste, als in der Ersten. Der Servicebereich beinhaltet hauptsächlich die Arbeit im Restaurant, Vorbereitung der Tagesräume und der Kaffeepausen.

Natürlich lassen sich als Praktikant Aufgaben wie Staubsaugen oder Besteck polieren nicht vermeiden, doch im Großen und Ganzen wurden mir sehr viele vertrauenswürdige und interessante Aufgaben zugeteilt. Also hatte ich nie Langeweile.

 

Obwohl ich jeden Abend sehr müde und geschafft war kann ich sagen, dass mir das Praktikum sehr viel gebracht hat. Jetzt kann man sich sehr gut vorstellen wie es so ist, wenn man jeden Tag arbeiten muss.

Außerdem verstehe ich jetzt auch, warum viele Erwachsene sagen, dass man froh sein sollte solange man noch in der Schule ist. In der Schule muss man sich nicht körperlich anstrengen, sieht seine Freunde jeden Tag und hat natürlich viel mehr Freizeit als in einem Beruf.

Ich kann jedem raten das Praktikum ernst zu nehmen, denn die Möglichkeit für zwei Wochen in einem Beruf seiner Wahl einzusteigen bekommt man nicht so einfach wieder.

 

 

Wissen außerhalb der Schule aufpolieren

Nicht nur in der Schule kann man das Köpfchen trainieren und mit Inhalt füllen. Auch bei den folgenden Angeboten ist einiges Nützliches dabei.
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